Heidesand

Heidesand
Heidesand

Weiter geht es mit unserer Weihnachtsbäckerei und wieder mit einem Rezept aus dem Fundus meiner Großmutter: Heidesand. Leckere Plätzchen mit einem Zuckerrand. Ich habe sie dieses Jahr das erste mal gebacken und muss sagen, dass ich ein klein bisschen Übung brauchte, bis die Plätzchen auch ja schön rund geblieben sind. Aber es ist ja noch kein Meister vom Himmel gefallen, oder? 😉

Zunächst werden alle Zutaten zu einem geschmeidigen Teig verarbeitet. Den Teig anschließend portionieren und zu festen Rollen formen. Die Rollen in Frischhaltefolie einwickeln undmindestens 1h, besser jedoch über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen.

Den Backofen auf 170° C Umluft vorheizen. Nun nach und nach die Teigrollen aus dem Kühlschrank nehmen und wie folgt bearbeiten:

Heidesand Teigrolle
Heidesand Teigrolle

Die Teigrolle aus der Frischhaltefolie nehmen und mit Eigelb bepinseln. Anschließend die Teigrolle in Zucker wenden – am besten in einer Auflaufform.

Nun gleichmäßig Plätzchen abschneiden – dabei vorsichtig sein, so dass die runde Form erhalten bleibt. Hier brauchte ich ein bisschen Übung, bis ich den Dreh raus hatte.
Plätzchen auf einem Backblech 10 – 12 Minuten goldgelb backen.

Linzer Kollatschen

DSC_0020 (2)Und noch ein Familienrezept, das ich sehr gerne mit euch teilen mag – ihr seht, ich war dieses Jahr fleißig und habe die Familientradition fortgesetzt und alle Plätzchendosen gefüllt. Das aktuelle Lieblingsplätzchen meiner Großmutter sind diese Linzer Kollatschen, die auch erstaunlich einfach zu machen sind. Leider sind die Plätzchen auch bei allen anderen Familienmitgliedern super angekommen, als meine Oma sie in ihr Repertoire aufgenommen hat.

Zunächst Butter und Schmalz mit dem Handrührgerät schaumig rühren. Nach und nach Eigelb, Zucker, Zitronenschale und Semmelbrösel druntermischen. Das Mehl erst als aller letztes mit einkneten. Und fertig ist der Teig.

Nun zunächst den Ofen auf 175° C Umluft  vorheizen. Aus dem Teig gleich große Kugeln formen und mit etwas Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen. Aufgrund des Eigelbs gehen die Plätzchen etwas aus und sollten möglichst nicht aneinander anbacken.
IMG-20151121-WA0002Nun mit dem Kochlöfflstiel eine Vertiefung in die Teigkugeln eindrücken und die Aussparung mit Preiselbeerkonfitüre füllen. Die gefüllten Teigkugeln nun auf mittlerer Schiene etwa 15 Minuten backen und auskühlen lassen. Zum Garnieren noch mit etwas Puderzucker bestäuben.

Marmeladen-Plätzchen

DSC_2340Ein weiteres Rezept aus dem Repertoire meiner Oma sind diese gefüllten Marmeladen-Plätzchen, die ebenfalls in keiner Weihnachtsdose fehlen durften. Initial hat meine Oma angefangen, diese zu backen, weil sie selbst die so gerne mochte und sich dann geärgert, dass auch wir die Plätzchen liebten und auch weiterhin lieben 🙂

Grundteig ist ein Bayerisches Butterplätzchen – und auch hier stammt das Grundrezept aus einem uralten Rezeptheft.

Zunächst werden alle Zutaten (mit Ausnahme der Marmelade) schnell zu einem Teig verarbeitet, der anschließend mindestens eine Stunde im Kühlschrank ruhen muss. Anschließend den Teig 0,5 cm dünn ausrollen und kreisrunde Plätzchen ausstechen. Die Hälfte der Plätzchen sollte jedoch mit einem Ausstecher gemacht werden, der in der Mitte noch eine Aussparung hat, damit man nach dem Zusammensetzen die Marmelade gut durchsehen kann.

Die fertigen Plätzchen werden nun auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech im mit 200°C vorgeheizten Backofen goldgelb gebacken. Anschließend die Plätzchen gut auskühlen lassen.

Für die Füllung die Marmelade zunächst leicht erwärmen und etwas glatt rühren, dann die Unterseite der vollen Keks-Kreise bestreichen und die Plätzchen mit der Aussparung darauf setzen und vorsichtig andrücken. Anschließend die zusammen gesetzten Marmeladen-Plätzchen mit Puderzucker garnieren.

DSC_2343

Nougatbusserl – mit Gewinnspiel

Advent, Advent, ein oder besser gesagt jetzt schon zwei Lichter brennen. Weihnachten steht in den Startlöchern und aller Orten wird geschmückt, gebacken, Geschenke werden gekauft und verpackt. Und auch wenn ich Weihnachten sonst immer sehr gerne gefeiert habe, wird es dieses Jahr bei uns ein etwas anderes Weihnachtsfest, denn wir feiern dieses Jahr mit einer Person weniger. Mit fast 92 Jahren ist mein Opa im Oktober verstorben und hinterlässt eine große Lücke bei uns allen. Seit ich denken kann, haben er und meine Oma in der Vorweihnachtszeit unzählige Plätzchen gebacken. An Heilig Abend durften wir dann von meinen Großeltern die gefüllten Weihnachtsdosen mit nach Hause nehmen und uns über die Plätzchen hermachen. Ach war das toll 🙂

Da es für meine Oma alleine zu beschwerlich ist, in den Mengen zu backen, habe ich beschlossen, die Familientradition aufrecht zu erhalten und werde die Rezepte meiner Oma in diesem Jahr backen, Dosen füllen und unter den Weihnachtsbaum stellen.

Als erstes war da mein absolutes Lieblingsplätzchen aus Kindertagen auf dem Plan:

Nougatbusserl

Das Originalrezept stammt aus einem uralten Backbuch und wurde von meiner Oma bereits perfekt angepasst. Ohne es zu wissen habe auch ich die selbe Anpassung am Rezept vorgenommen 😉 Liegt wohl irgendwie in der Familie.

Zunächst Mehl und Speisestärke in eine Schüssel sieben. Die weiteren Zutaten nach und nach zugeben und zu einem Teig verarbeiten. Ist der Teig noch zu klebrig, mehr Mehl hinzugeben. Ich musste hier noch ordentlich Mehl zugeben, konnte die Menge aber leider nicht genau abmessen. Anschließend den Teig mind. eine Stunde kühl stellen.

Backofen auf 170° C Umluft vorheizen. Den Teig auf einer gut bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und runde Plätzchen ausstechen. Die Plätzchen ca. 10 – 12 Minuten goldbraun backen und anschließend gut auskühlen lassen.

Nun geht es an die Füllung: über einem Wasserbad Nougat einschmelzen und jeweils ein Plätzchen mit Nougat bestreichen und ein zweites Plätzchen darauf setzen. Anschließend erstmal den Nougat wieder etwas antrocknen lassen.

Nougatbusserl früher und heuteKuvertüre ebenfalls über einem Wasserbad einschmelzen und jeweils die Oberseite der Plätzchen damit verzieren. Anschließend die Plätzchen solange trocknen lassen, bis die Schokolade wieder fest geworden ist.

Und fertig sind die Nougat-Busserl. Ich muss sagen, dafür, dass ich (oder besser wir, denn Sven hat fleißig geholfen) diese Plätzchen das erste Mal selbst gemacht haben, sind sie erstaunlich gut geworden und schmecken genauso toll, wie die meiner Oma. Sie sind nur deutlich kleiner.

 

So und jetzt habt ihr noch die Chance, euch selbst ein paar unserer Weihnachtsplätzchen zu sichern.

NougatbusserlIhr müsst nur raten, wie viele fertige Plätzchen sich in unserer Weihnachtsdose befinden. Gebt eure Schätzung einfach in einem Kommentar unter diesem Beitrag ab (nur einer pro Person). Am 19.12.2015 werden wir dann den Gewinner küren. Sollte keiner die richtige Anzahl erraten haben, so gewinnt derjenige, dessen Schätzung am nächsten dran liegt. Haben mehrere das richtige Ergebnis, entscheidet das Los.

Nougatbusserl

 

Wir wünschen euch viel Erfolg und eine wundervolle Adventszeit.

 

Cantuccini

Die fertigen Cantuccini
Die fertigen Cantuccini

Immer und immer wieder backe ich Cantuccini, die ich vor Jahren einmal bei einer Bekannten gegessen habe. Natürlich wurden sie von mal zu mal besser und erinnern heute nicht mehr im Entferntesten an gekaufte aus Großbäckereien. Allein schon der Geruch, wenn man die Gebäckdose öffnet, ist einzigartig und egal ob mit Anis, Zitrone oder Orange verfeinert, sie bleiben stets lange frisch. Selbst als ich einmal versehentlich Anis mit Kümmel verwechselte, schmeckten die Kekse auch noch hervorragend! 😉

Cantuccini sind eben nicht umsonst DAS klassische Mandelgebäck der Toskana, die man dort meistens als Dessert oder zwischendurch zu einem Glas Vin Santo, einem likörartigen Süßwein, serviert bzw. darin eintaucht. (Diesen mit Krümeln versehenen Vin Santo trinkt man aber nicht mehr, zum Trinken nimmt man einen frischen.) Das leckere harte Gebäck schmeckt aber genauso köstlich zu oder mit einem schönen schwarzen Tee oder einem feinen Milchkaffee!

Und jetzt geht es endlich los: Die Mandeln mit heißem Waser überbrühen, abgießen und anschließend häuten. Danach die Mandeln ohne Fett bei mittlerer Hitze in einer großen Pfanne oder auf dem Backblech unterm Grill auf Stufe 2 (aufpassen!) kurz anrösten, herausnehmen und abkühlen lassen.

Den Ofen auf 160 Grad vorheizen und die übrigen Zutaten zu einem Teig vermischen. Nach Geschmack mit Anis, Zitronen- oder Orangenabrieb aromatisieren. Dann die Mandeln dazugeben und noch einmal kurz mischen.

Den Teig zu Rollen mit 4-5 cm Durchmesser formen und in großzügigem Abstand auf ein mit Backpapier oder Backfolie ausgelegtes Backblech setzen. Diese anschließend mit dem verquirltem Ei bestreichen (alternativ kann man auch Milchmädchen verwenden) und goldbelb backen, das dauert ca. 30 Minuten. Dann die Rollen aus dem Ofen nehmen und etwa fingerdicke Cantuccini abschneiden. Hierzu eignet sich am besten ein Elektromesser. Die Kekse flach auf das Backblech legen und weitere 15 Minuten goldbraun backen.

Ein kleiner Tipp: wenn man die Kekse nicht doppelt backt, sind sie mürber und zahnfreundlicher, halten aber weniger lange!

Kommentar von Mit Esser Tanja (knusperfarben.de): Diese leckeren Cantuccini haben mich spontan überzeugt. Ich bin ja normalerweise nicht der Backwaren-Fan. Hier war der Geschmack wunderbar mandelig, die Konsistenz nicht zu hart und nicht zu weich. Perfekt zu einer guten Tasse Kaffee.

Schoko-Pecan-Cookies

Schokoladen-Erdnussbutter-Pecan Mischung
Schokoladen-Erdnussbutter-Pecan Mischung

Es ist wieder einmal Cookie-Zeit! Dieses Wochenende gab es Krümelmonsters Lieblingsessen mit Haferflocken, Schokolade, Pecannüssen und Erdnussbutter. Was mehr braucht der perfekte Cookie? Vermutlich nicht viel 😉

Also los geht es mit unseren Schoko-Pecan-Cookies: Zunächst wird die Butter auf dem Herd zum Schmelzen gebracht. Den Topf vom Herd nehmen. Anschließend Zucker und Zimt in die flüssige Butter geben und alles gut durchrühren. Die Masse muss nun mindestens 10 Minuten im Kühlschrank abkühlen, bevor es mit dem Cookie-Teig weitergehen kann.

Als nächstes werden der Masse Ei, Eigelb und Vanilleextrakt zugegeben. Ist alles gut vermischt, werden Mehl, Haferflocken, Baking Soda und Salz zugegeben und alles zu einem Teig verarbeitet. Jetzt fehlen nur noch die aller wichtigsten Zutaten: Schokolade, Erdnussbutter und Pecannüsse. Jeweils ein bisschen der Füllung zurückbehalten, um die Cookies damit zu garnieren. Der fertige Teig wird nun von Hand portioniert und muss zunächst wiederum im Kühlschrank ruhen. Nach einer halben Stunde können die Teiglinge weiterverarbeitet werden.

Schoko-Pecan-Cookies frisch aus dem Ofen
Schoko-Pecan-Cookies frisch aus dem Ofen

Zunächst den Backofen auf 200° C Umluft vorheizen. Die Teiglinge in die restlichen Schokotropfen und Nüsse drücken und mit etwas Abstand auf ein Backblech setzen. Die Cookies werden anschließend ca. 20 Minuten goldbraun gebacken. Da die Backzeit von Ofen zu Ofen variierte, sollten die Cookies während des Backens beobachtet werden. Diese sind gut, wenn der Cookierand langsam goldbraun wird.

Die fertigen Cookies vom Backblech nehmen und auf einem Rost auskühlen lassen.

Besonders gut schmecken die Schoko-Pecan-Cookies zu einem Glas Milch! Yummie, da wird sogar das Krümelmonster neidisch!

Schoko-Pecan-Cookie mit Milch
Schoko-Pecan-Cookie mit Milch

Zimt-Haferflocken-Kekse

Der Duft von zimtigen Keksen liegt noch in der Luft – da läuft einem gleich das Wasser im Munde zusammen. Was wir diesmal gebacken haben? Zimt-Haferflocken-Kekse, da wir noch ein paar Hershey’s Cinnamon Chips in unserem Schrank hatten.

Los geht es:

Zunächst einmal den Backofen auf 175° C (Ober- Unterhitze) vorheizen.

In einer Schüssel Butter und Zucker cremig rühren. Als nächstes werden das Ei und der Vanilleextrakt (ich mag diesen hier ganz besonders) hinzugegeben und alles gut vermengt. Schließlich werden Mehl, Mandeln und Baking Soda hinzugegeben.

Und da wir ja Zimt-Haferflocken-Kekse backen, müssen zum Schluss natürlich noch die Cinnamon Chips und die Haferflocken hinzugegeben werden. Der Teig wird nun mit einem Löffel portioniert auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech gegeben und ab geht es in den Ofen.

Nach ca. 15 Minuten sind die Kekse fertiggebacken und können etwas auskühlen. Vorsicht, direkt nach dem Backen sind die Kekse noch sehr weich, härten jedoch in wenigen Minuten nach. Danach am besten mit einer Tasse Kaffee oder Tee genießen 🙂 Oder auch mit einem Glas Milch, zumindest haben wir sie genau so genossen… !

Zimt-Haferflocken-Kekse
Zimt-Haferflocken-Kekse

PB&J Cookies (Erdnussbutter-Marmeladen-Kekse)

Ausstechen der Erdnussbutter-Kekse
Ausstechen der Erdnussbutter-Kekse

PB&J ist wohl DAS amerikanische Sandwich schlechthin – wir haben es uns zum Vorbild genommen und daraus einfach mal einen PB&J Cookie gemacht, leckere Erdnussbutter-Marmeladen-Kekse. Der Keks setzt sich aus zwei Bestandteilen zusammen: einem Erdnussbutter-Ausstechkeks und leckerem Brombeergelee, der je zwei Kekshälften zusammenhält.

Zunächst wird aus Butter, Erdnussbutter, Zucker, Mehl, Eigelb, Wasser und Salz ein glatter Teig hergestellt. Um dem Teig noch etwas mehr Biss zu verleihen, verwenden wir hier Crunchy Erdnussbutter und geben anschließend noch ca. 3 EL gehackte Erdnüsse hinzu. Den fertigen Teig anschließend für mindestens eine Stunde zum Ruhen in den Kühlschrank geben.

Den Backofen auf 175° C (Umluft) vorheizen. Den Teig später zwischen zwei Lagen Backpapier dünn (ca. 2 mm) ausrollen und Kekse ausstechen. Die Kekse auf einem ebenfalls mit Backpapier ausgelegten Blech für ca. 10 Minuten goldgelb backen.

Füllen der PB&J Cookies
Füllen der PB&J Cookies

Die fertigen Kekse zunächst ein wenig abkühlen lassen. In dieser Zeit das Brombeergelee aufrühren und auf die noch leicht warmen Kekse streichen und jeweils zwei Kekse zusammensetzen. Die Erdnussbutter-Marmeladen-Kekse sollten nun noch etwas trocknen, damit das Gelee wieder fester wird.

Die fertigen Erdnussbutter-Marmeladen-Kekse schmecken super nussig-salzig und gleichzeitig fruchtig-süß. Am besten schmecken sie übrigens nach ein paar Tagen Aufbewahrung in einer gut verschlossenen Dose… wenn sie denn so lange halten! 😉

PB&J Cookies
PB&J Cookies

Zimtsterne

Wer gerne Zimtsterne mag, die auch nocDSC_0026h nach drei Wochen schön saftig und weich sind, sollte diesem Rezept eine Chance geben. Das Pektin im Gelee sorgt dafür, dass die Zimtsterne nicht hart werden, wenn sie in einer gut verschließbaren Dose aufbewahrt werden.

 

Los geht es mit dem Eiweiß, das mit einer Prise Salz zuerst langsam dann auf höchster Stufe steif geschlagen wird. Den Puderzucker in vier Portionen zum Eischnee geben, dabei auf mittlerer Stufe weiter rühren. Anschließend noch einmal auf höchster Stufe 3 Minuten weiter schlagen.

4 bis 5 EL für die Glasur abnehmen und kalt stellen. Die übrigen Zutaten mischen und mit dem restlichen Eischnee zu einem glatten, formbaren Teig verarbeiten. Diesen dann zwischen Frischhaltefolie oder Backpapier 5-6 mm dick ausrollen. Sterne ausstechen und auf mit Backpapier ausgelegte Backbleche setzen. Anschließend kann mit einem kleinen Küchenmesser oder Backpinsel die beseite gestellte Eiweißglasur aufgetragen werden.

Die Sterne anschließend mindestens 4 Stunden, besser über Nacht antrocknen lassen. Erst dann im vorgeheizten Backofen bei 140° C auf mittlerer Schiene 12 bis 15 Minuten weiter trocknen. Die Glasur sollte möglichst weiß/hell bleiben.

DSC_0017

Auch  wenn sich die Sterne längere Zeit halten können sie gerne sofort probiert werden… 😉

Domino-Muffins

Angeregt durch ein Rezept aus der Lecker Christmas haben wir uns ein Wochenende mit der Zubereitung dieser schönen kleinen Variante beschäftigt. Die Muffins sind nicht sonderlich viel größer als handelsübliche Dominosteine und damit für das Verschenken sowie den sukkzessiven Verzehr während der Adventszeit optimiert! In diesem Jahr sind sie außerdem in das „Post aus meiner Küche-Paket“ für unsere X-Mas Tauschpartnerin gewandert. 🙂
„Domino-Muffins“ weiterlesen