Ahornsirup-Pecannuss-Zimtschnecken

Ahornsirup-Pecannuss-Zimtschnecke
Ahornsirup-Pecannuss-Zimtschnecke

Dieses Wochenende haben wir uns an die Variation eines unserer Lieblingsrezepte herangewagt und so wurden aus unseren Zimtschnecken mal eben Ahornsirup-Pecannuss-Zimtschnecken. Dieses Experiment hat sich wahrlich gelohnt – hmmm war das lecker.

Los geht es – und ja, der Anfang ist identisch mit den Zimtschnecken:
Milch, Öl und Zucker in einem Topf erhitzen. Wenn die Mischung fast kocht, Hitze wegnehmen und die Mischung auskühlen lassen, bis sie lauwarm ist.

Ist die Milchmischung abgekühlt, die Trockenhefe drüber streuen und nach einer Minute Warten unterrühren. Anschließend 2 Cups Mehl unterheben, bis alles zu einem Teig geworden ist. Diesen an einem warmen Ort mit einem Küchentuch abgedeckt 1 Stunde gehen lassen.

Nach einer Stunde das letzte Mehl, Backpulver, Baking Soda und Salz mit einkneten. Danach empfiehlt es sich, den Teig noch etwas im Kühlschrank ruhen zu lassen. Zunächst den Backofen auf 190° C (Ober-/Unterhitze) vorheizen.

Den Teig nun ausrollen, so dass ein länglicher Teigstreifen entsteht. Die weiche Butter darauf streichen und anschließend den Ahornsirup gleichmäßig darauf verteilen. Darüber nun nach Belieben  Zucker und Zimt streuen und die gehackten Pecannüsse ebenfalls gleichmäßig darauf verteilen. Abschließend den Teig von der längeren Seite her einrollen  und in 5-6 cm lange Stücke schneiden. Die Schnecken nun mit etwas Abstand in die Springform setzen.

Die Schnecken kommen nun für ca. 15 – 18 Minuten in den Backofen, bis sie goldbraun sind. Zu dunkel sollten sie auf keinen Fall werden.

Anschließend einfach nur genießen.

 

Ahornsirup-Pecannuss-Zimtschnecken in der Backform
Ahornsirup-Pecannuss-Zimtschnecken in der Backform

Apfel-Walnuss-Muffins

Apfel-Walnuss-MuffinsWir alle drei lieben Äpfel, Zimt und Walnüsse. Daher können wir euch auch unser Rezept für Apfel-Walnuss-Muffins nicht vorenthalten – zumal unsere Küche gerade sehr lecker danach riecht 🙂

Zunächst den Backofen auf 180° C vorheizen.

Wie für Muffins üblich starten wir mit den Trockenen Zutaten und vermengen Mehl, Vollkornmehl, Backpulver und Natron in einer Schüssel.

Walnusskerne grob hacken – sie sorgen für den nötigen Biss im Muffin. Die Äpfel waschen, schälen, vierteln und das Kerngehäuse entfernen. Anschließend in kleine Würfel schneiden und mit dem Zimt vermengen.

Apfel-Walnuss-Muffins vor dem BackenWeiter geht es mit den feuchten Zutaten: In einer Schüssel Ei mit Zucker, Vanilleextrakt, Buttermilch, und Öl verrühren. Die Mehlmischung zugeben, Apfelwürfel und Walnüsse ebenfalls zugeben und alles zu einem Muffinteig vermengen. Muffinteig sollte nicht zu sehr verknetet werden, da er durch das lockere Vermischen der Zutaten seine Fluffigkeit bekommt.

Den Teig in ein mit Muffinförmchen besetztes Muffinblech geben. Da wir noch etwas Karamell-Zimt-Zucker hatten, haben wir die Muffins vor dem Backen noch ein wenig damit bestreut. Anschließend werden die Muffins im Backofen 35 Minuten goldbraun gebacken.

Und nicht zu vergessen: Apfel-Walnuss-Muffins mit guten Freunden genießen 🙂

Apfel-Walnuss-Muffins im Anschnitt

Zimtschnecken

Was gibt es im Herbst/Winter Schöneres, als den Duft von frischgebackenen Zimtschnecken? Vermutlich nicht wirklich viel, außer den Geschmack von frischgebackenen Zimtschnecken. Da wir alle drei absolute Fans dieses Gewürzes sind, habe ich mich vor einiger Zeit auf die Suche nach einem schönen Rezept für Zimtschnecken gemacht und bin tatsächlich auf die Pioneer Woman Cinnamon Rolls gestoßen, die es seither regelmäßig bei uns gibt. Sie sind zwar etwas zeitintensiver in der Zubereitung, aber es lohnt sich wirklich!!

Los geht es:
Die Milch mit dem Öl und einem halben Cup Zucker in einen Topf geben und erhitzen. Ist die Mischung kurz davor zu kochen, kann der Topf vom Herd genommen werden. Nun muss die Mischung erstmal ruhen, bis sie wieder lauwarm ist.

Tipp: Es ist wirklich wichtig, die Milchmischung zunächst herunterkühlen zu lassen, da sonst die Bakterien in der Hefe absterben und der Teig nachher nicht aufgehen kann.

Ist die Milchmischung also abgekühlt wird zunächst die Hefe darübergestreut – anschließend eine Minute warten. Weiter geht es mit dem Mehl, das unter die Milchmischung gehoben wird.  Der Teig sollte nun an einem warmen Ort mit einem Küchentuch abgedeckt 1 Stunde gehen.

In der Zwischenzeit können bereits – falls nicht bereits geschehen – die weiteren Zutaten abgemessen und die Arbeitsfläche freigeräumt werden, denn zum Ausrollen des Teiges benötigt ihr ein wenig Platz.  Am besten auch bereits eine Springform vorbereiten. Aufgrund der Füllung nehme ich hier immer ein wenig Backpapier, um sicherzustellen, dass nichts auf dem Boden anbackt.

Ist die Stunde vorbei, kommen die weiteren Zutaten in den Teig: 1/2 Cup Mehl, Backpulver, Baking Soda und Salz. Der Teig kann nun sofort weiterverarbeitet werden.

Tipp: Wer den Teig nicht sofort weiterverarbeiten will, kann diesen auch bis zu 3 Tage im Kühlschrank aufbewahren.

Zunächst den Backofen auf 190° C (Ober-/Unterhitze) vorheizen.

Der Teig wird nun Portionsweise ausgerollt, so dass längliche Teigstreifen entstehen. Die weiche Butter (ich nutze lieber weiche, als geschmolzene Butter, da ich diese besser verteilen kann und nicht die Hälfte der Butter nachher auf der Arbeitsplatte schwimmt). Über die Butter werden nun nach Belieben  Zucker und Zimt gestreut. Hier nicht zu sparsam sein, denn die Schnecken sollen ja nach etwas schmecken. Anschließend wird der Teig nun von der längeren Seite her eingerollt und in 5-6 cm lange Stücke geschnitten. Die Schnecken nun mit etwas Abstand in die Springform setzen. Hier lieber auf ein paar Muffinförmchen ausweichen, statt die Schnecken zu eng aneinander zu setzen.

Nach einer weiteren Ruhezeit von ca. 20 Minuten kommen die Schnecken für ca. 15 – 18 Minuten in den Backofen, bis sie goldbraun sind. Zu dunkel sollten sie auf keinen Fall werden.

Guten Hunger 🙂

Zimtschnecken

Apfel-Ingwer-Kuchen

Apfel-Ingwer-KuchenMit dem Start der Apfelsaison wird auch in der Mit Esser Küche fleißig mit Äpfeln gebacken. Diesmal haben wir aus Äpfeln, Ingwer und Walnüssen einen wunderbaren Apfel-Ingwer-Kuchen gezaubert, der einen wunderbar herbstlichen Duft durch unsere Küche verströmt.

Und so geht’s:
Backofen auf 170° C Umluft vorheizen.
Zunächst den Ingwer fein Würfeln und die Walnüsse halbieren (nicht zu fein schneiden, da sie dem Kuchen den nötigen Biss verleihen). Mehl und Backpulver vermischen und Ingwer und Walnüsse zugeben.

Im nächsten Schritt solltet ihr zunächst Butter und Zucker schaumig rühren und anschließend nach und nach die Milch (lauwarm) sowie die Eier hinzugeben.

Die Äpfel schälen, entkernen und würfeln (je nachdem ob ihr lieber größere oder kleinere Stückchen im Kuchen haben möchtet). Die Apfelstückchen werden zunächst der Mehlmischung zugefügt.

Mehlmischung nach und nach mit einem Kochlöffel unter die feuchten Zutaten heben, bis sich alles gut verbunden hat. Den Teig in eine gefettete Kastenform geben und bei 170° C 45 Minuten backen.

Apfel-Ingwer-Kuchen mit RumglasurNach dem Backen den Apfel-Ingwer-Kuchen zunächst ca. 15 Minuten auskühlen lassen, bevor ihr ihm mit Zuckerguss den letzten Schliff verleiht. Dazu lediglich den Rum und den Zucker gut verrühren und den Guss über den warmen Kuchen geben.

Besonders lecker schmeckt der Apfel-Ingwer-Kuchen mit einem Chai-Tee.