Christine Sinnwell-Backes: Pancakes

Koch und Backbücher sind eine heimliche Leidenschaft von mir. Dabei kommt es auf ausgefallene Rezepte, gute Beschreibungen und wunderschöne Bilder an. Denn genau die Bilder sind es, die einem Lust darauf machen, das Rezept nachzumachen.

Pancakes kommen bei uns sonntags durchaus mal auf den Frühstückstisch. Dabei lieben wir unser wunderbares Rezept mit Buttermilch. Vielleicht sollten wir euch auch einmal daran teilhaben lassen? Was meinst du, Sven?

Als ich auf dieses Buch gestoßen bin, das mir freundlicher Weise für eine Rezension zur Verfügung gestellt wurde, war ich voller Vorfreude, welche unerwarteten Twists Christine Sinwell-Backes dem locker-fluffigen Gebäck wohl verleihen würde. Ideen, auf die wir bisher selber nicht gekommen sind.

Die Pancakes sind in drei Kategorien eingeteilt: süß, herzhaft und Art 😉 Neben den klassischen Pancakes mit Ahornsirup und Butter oder mit Äpfeln und Zimt (dafür braucht es das Buch nicht), finden sich tatsächlich ein paar nette Abwechslungen, wie Orangen-Ricotta-Pancakes oder Blaubeer-Polenta-Pancakes. Aber auch Pancakes mit Bacon und Käse. Aber alles in allem keine große, neue Pancake-Offenbarung.

Auch von der Pancake-Art hätte ich mehr erwartet, denn wir alle haben in unseren Timelines schon zig wunderbare Pancake-Kunst gesehen, beispielsweise von Darth Vader oder anderen. Da können Bärchen und Schafe aus diesem Buch nicht mithalten, aber jeder fängt ja mal klein an.

Wer jedoch keine Stunden im Web verbringt, auf der Suche nach Inspirationen, um seine Frühstücks-Pancakes etwas ausgefallener zu gestalten, der wird mit diesem Buch wahrlich seine Freude haben.

Christine Sinwell-Backes: Pancakes
Verlag: Bassermann Inspiration
Seiten: 75
ISBN: 978-3-8094-3614-0

 

Sonia Lucano: Detox Wasser

Sonia Lucano: Detox WasserÜberall hört man, wie wichtig es ist, ausreichend zu trinken. Doch wer von uns schafft es schon, auf seine mindestens 2 Stunden am Tag zu kommen? Ich ehrlich gesagt nicht, auch wenn mir im Büro immer Wasser und Tee zur Verfügung stehen. Ich versuche mich mit kleinen Tricks selbst zu betuppen. Sei es das immer präsente Wasserglas, die Lieblingstasse oder auch der Strohhalm. Doch wenn der Geschmack nicht stimmt, dann helfen auch diese Tricks meist nur mäßig.

Vergangenes Jahr habe ich bereits eine Trinkflasche mit eingebautem Obstbehälter gekauft und seither trinke ich deutlich mehr. Doch über die Mischung Limette & Minze bin ich bisher nicht hinaus gekommen. Daher war ich sehr gespannt auf Sonia Lucanos „Detox Wasser – zum Kuren, Abnehmen und Wohlfühlen“, welches ich speziell vor dem Hintergrund „ausreichend trinken“ und nicht so sehr Abnehmen getestet habe.

Die wichtigste Frage, die ich mir vorab gestellt habe: Hat Sonia Lucano wirklich neue Anregungen für mich zu bieten?
Ja und nein 🙂 Natürlich sind einige Rezepte darin enthalten, die ich kenne oder die absolut logisch sind, wie beispielsweise alle möglichen Zitrusfrüchte zu mischen. Aber auch einige neue Anregungen!

Lohnt es sich, dieses Buch zu kaufen? Ja, aus meiner Sicht schon. Auch wenn man sich bei Pinterest und Co wunderbar viele Rezepte für aromatisiertes Wasser zusammen suchen kann. Man sollte jedoch auch ein paar Dinge beachten:
– Die Mischung stimmt nicht mit dem Bild dazu überein. Man benötigt viel mehr Einlage (wie auch im Rezept angegeben), um das Wasser zu aromatisieren. Im Bild sind jedoch nur ganz wenig Scheiben Obst/Gemüse im Bild zu sehen.
– Eiswürfel… diese werden laut Rezept direkt bereits beim aromatisieren hinzu gegeben und sind nach einigen Stunden ziehen auf den Bildern immer noch zu sehen.
Bilder in Koch- und Backbüchern kommen nie an das heran, das wir uns selber zubereiten. Schließlich sind wir alle keine Fooddesigner, auch wenn einige Blogger hier schon wahnsinnig tolle Bilder erstellen können. Kochbücher richten sich aber ja auch eher an das „einfache“ Volk 🙂

 

Sonia Lucano: Detox Wasser – zum Kuren, Abnehmen und Wohlfühlen
Verlag: Bassermann Inspiration
Seiten: 80
ISBN: 978-3572082162

Buch bei amazon.de kaufen.
Und wer noch eine schöne Trinkflasche dazu braucht… kann hier schauen 🙂

Rom: Trastevere Food-Tour

eating_italyWenn Foodies reisen, dann wird das Internet vorab durchforstet, was das Zeug hält: Yelp Eselsohren werden gespeichert, Facebook-Seiten geliked und alle möglichen Anthony Bourdain Folgen zu Stadt oder Region durchforstet. Zumindest sehen unsere Reisevorbereitungen durchaus so aus. Uns läuft quasi bereits Wochen vor der Abreise das Wasser im Mund zusammen. Meist landen dabei auch deutlich mehr Restaurants und Cafés auf unserer Liste, als wir wirklich besuchen können, man will ja vorbereitet sein! 😉

Für Rom haben wir unsere Foodie-Leidenschaft um ein Vielfaches verstärkt ausleben können, denn wir haben dank EATING ITALY gleich eine ganze Food-Tour durch Trastevere, ein aufstrebendes Viertel abseits des regulären Touristenstroms, machen können. Es war wirklich köstlich und wir haben gleich noch eine Menge über Produzenten und Produkte gelernt. 🙂

Sebastiana, gebürtige Sizilianerin, in den USA aufgewachsen, zeitweise in Barcelona gelebt und Gründungsmitglied der EATING ITALY TOURS ROME empfing uns in einem kleinen verschlafenen Café mitten in Trastevere, abseits der üblichen Attraktionen und Reisebusse. Nach einer kleinen Vorstellungsrunde (neben uns eine Familie aus Mill Valley/San Francisco, ein Paar samt Freundin aus Toronto und eine weitere Freundin aus London) mussten wir alle DAS italienische Gericht benennen, das wir auf eine einsame Insel mitnehmen würden… bei mir ganz klar Pasta Carbonara!

Frühstück

Nach der Vorstellungsrunde hatten wir gerade einmal einen Weg von ca. zwei Metern zurück zu legen bis zu unserer ersten Station: die PASTICCERIA TRASTEVERE. Als Frühstücks-Nation sind die Italiener ja nicht so berühmt. Eine Tasse Kaffee und ein meist süßes Gebäckstück müssen reichen. Daher gab es hier zum Auftakt traumhaft luftige Bignés mit Zabaglione-Füllung. Aber auch Cornettos und Kekse aller Art findet man hier. Wer es noch nicht weiß: in Italien zahlt man Gebäck in der Regel nicht nach Stück, sondern nach Gewicht…

Die Bignés waren jedenfalls ein perfekter süßer Start in unsere Food-Tour.

PASTICCERIA TRASTEVERE
Via Natale del Grande, 49
yelp

Käse

Weiter ging es… zur nächsten Kreuzung und einmal rein in den nächsten Laden. Die ANTICA CACIARA ist ein wunderschöner kleiner, familiengeführter Laden, der neben Käse und Wurst auch alles im Angebot hat, was das italienische Herz begehrt: Pasta, Wein, Öl, … Warum also in große Supermärkte fahren, wenn man alles in der Nachbarschaft hat und der Verkäufer einem sogar noch die Namen der Schafe nennen kann, von denen der Käse stammt. Ja genau das ist hier der Fall, denn der verkaufte Pecorino Romano stammt tatsächlich von den Schafen des eigenen Bruders.

Hier durften wir zwei Käsesorten gegeneinander testen:

  • Parmesan, oder besser Parmigiano Reggiano
  • Pecorino

Was mir bis dahin auch nicht ganz klar war: wir Deutschen reiben ja immer gerne Parmesan über unsere Pasta – die Römer nehmen selber lieber Pecorino, da dieser salziger ist. Der geschmacklich intensivere aber auch deutlich teurere Parmesan wird dagegen lieber am Stück zu einem Glas Wein genascht.

ANTICA CACIARA
Via di San Francesco a Ripa, 140
yelp

Supplì

Kaum aus der Tür heraus und nochmal gefühlte 3 Schritte weiter gab es dann den ersten Mittagssnack – und diesen ganz stilecht auf die Hand. Supplì (und ihre größeren Verwandten, die Arancini) sind bei uns nicht wirklich sonderlich bekannt. Ich selbst hab sie auch erst vor ein paar Jahren in der Toskana das erste mal probiert. Arancini sind die sizilianische Variante der gefüllten Bällchen aus Risotto, die mit einem Ragu oder Käse gefüllt und in einer Panade frittiert werden. Bei den Supplì handelt es sich um einen Reis, der bereits mit Sugo gekocht bzw. vermischt wird. In der Mitte des Bällchens findet sich zudem noch ein Kern aus Mozzarella (durch das Frittieren schön angeschmolzen). Mein absolutes Highlight auf dieser Tour, denn ich liebe Käse und der Reis war wunderbar fruchtig durch die Tomatensauce.

I SUPPLÌ
Via di San Francesco a Ripa, 137
yelp

Porcchetta

Was bisher auf unserer Speisekarte noch fehlte: ganz klar Fleisch! 😀 Dem hat Sebastiana aber dann auch gleich in der ANTICA NORCINERIA mit einem Porchetta-Sandwich Abhilfe geschafft. Wunderbar saftiger Spießbraten, der hauchdünn geschnitten auf einer Pizza Bianca (weiße Pizza, ohne Tomatensauce, nur mit Olivenöl und Salz bestrichen) serviert wurde. Die Mehrheit unserer Gruppe kürte diesen Stopp auch zum Highlight der Tour mit insgesamt vier Stimmen (man bedenke: drei Personen haben kein Fleisch gegessen…). Der Braten wird auch tatsächlich von der ANTICA NORCINERIA selbst gemacht: gewürzt und 6 Stunden über dem Holzkohlefeuer langsam gegrillt. Da schmeckt man die gute Qualität des Fleisches und die gute Zubereitung. Wahnsinnig lecker!

ANTICA NORCINERIA
Via Natale del Grande, 16

Obst & Schinken

Nächster Halt: Markt. Mitten in Trastevere findet sich ein kleiner Nachbarschaftsmarkt, dessen Stände bereits seit mehreren Generationen in den Händen der selben Familien sind. So konnten wir auf dem MERCATO DI SAN COSIMATO gleich drei Generationen einer Händler-Familie begrüßen und uns von ihnen mit etwas Obst und Schinken verwöhnen lassen. Zu den Obstspießen aus Melone und Erdbeere wurden uns zwei Schinken gereicht:

  • Prosciutto di Parma (der Klassiker)
  • Prosciutto di Bassiano (aus der Region Latium rund um Rom)

In der Kombination, aber auch einzeln absolut lecker. Kleine Anekdote am Rande: Unsere Mitfutternden aus Toronto waren mehr als schockiert, dass der Marktstand nebenan doch tatsächlich Pferdefleisch verkaufte. Für uns als Rheinländer, die zumindest die Tradition des Sauerbratens aus Pferdefleisch kennen, kein wirklicher Schock. Doch es war lustig, dies mit anzusehen und zu hören… 😉

SAN COSIMATO MARKET
Piazza di San Cosimato

Eis

Nach der ganzen Futterei wurde es dann auch endlich einmal Zeit für eine kleine Verschnaufpause: ein Eis musste her. Denn Eis geht ja bekanntlich immer und in Italien – so Sebastiana – durchaus auch zwei mal am Tag.

Sebastiana machte mit uns einen kleinen Exkurs in die Eiskunde, denn nicht überall gibt es gutes bzw. „echtes“ Eis. Viele Gastronomen rühren ihr Eis nur aus Pülverchen an und stellen somit kein ECHTES Eis mehr her. Auch in Italien gibt es hier durchaus Beispiele für. Aber es gibt zwei Eissorten, an denen man gut erkennen kann, ob das Eis handgemacht oder mit Zusatzstoffen versehen ist:

  1. Pistazie: ist nie giftgrün sondern eher bräunlich-grün mit einem eher erdigen Ton. So wie Pistazien eben aussehen. Wenn ich ehrlich sein soll, weiß ich garnicht, ob ich in Deutschland schonmal „echtes“ Pistazieneis gegessen habe. Ich glaube, ich kann mich hauptsächlich an grünes Eis erinnern, das mir nichtmal schmeckt. Aber hier bin ich wirklich ein Fan von Pistazieneis geworden.
  2. Banane: sind nicht gelb, denn wir essen ja nicht die Schale, sondern nur das, was sich darunter verbirgt… entsprechend ist das Eis auch eher bräunlich, denn es werden sehr reife Bananen für die Zubereitung verwendet.

Bei FATAMORGANA haben wir neben den Klassikern auch eher ungewöhnliche Eis-Kompositionen ausprobieren können. Und es hat sich wahrlich gelohnt.

Ich hatte: Basilikum, Walnuss, Honig und Zimt
Sven hatte: Weiße Mandel und Melone

FATAMORGANA
div. Standorte
Homepage

Wein & Pasta

Nach einem etwas längerem Spaziergang sind wir dann mehr oder weniger erneut hungrig in einer Weinbar eingekehrt. Zunächst wurden wir in den Weinkeller geführt, der mehr als 12.000 Flaschen Wein beherbergt. Dort gab es eine kurze Einführung durch die beiden Schwestern Ferrara, die seit über 25 Jahren ihre Gäste kulinarisch verwöhnen ohne ihre Bodenständigkeit zu verlieren.

Und dann war nach den ganzen Snacks endlich Zeit für das Mittagessen! 🙂 Wir bekamen wunderbare selbstgemachte Pasta: Trofie liguri mit Pesto Genovese, Tonnarelli Cacio e Pepe, Ravioli con Ricotta. Während die beiden ungefüllten Nudeln trotz der Einfachheit der Zubereitung durch die Qualität der Zutaten bestachen, waren die gefüllten, mit einer wunderbar ausgewogenen Tomatensoße servierten Ravioli ein absoluter Traum. Noch nie haben wir eine solche fluffige und zart schmelzende Füllung in einer Nudel essen dürfen. Das Spiel von Säure und Süße in der Soße harmonierte bestens zur Pasta. Einfachheit sticht auch hier Chichi. Dazu wurden – ebenfalls ganz bodenständig – der „Hauswein“ in Weiß und Rot sowie Wasser serviert.

ENOTECA FERRARA
Piazza Trilussa, 41
Homepage

Kekse

Vollkommen glücklich und zufrieden rollten wir uns dann noch in eine Backstube, in der in einem monströsen, die Dimensionen des kleinen Ladens eigentlich sprengenden Backofen (oder besser Backstraße) köstliche Kleingebäcke produziert. Frisch aus dem Ofen durften wir dann Brutti e Buoni, eine in ganz Mittelitalien sehr beliebte Nußmakrone mit etwas unförmiger Optik (daher der Name) und Zitronenkekse mit Aprikosenfüllung probieren. Beide sehr lecker… 😛

BISCOTTIFICIO ARTIGIANO INNOCENTI
Via della Luce, 21

Dessert

Der Abschluss der Tour war dann noch eine römische Abwandlung der Creme brulee in einem Restaurant namens Spirito di Vino, in dessen Gemäuern bereits vor 2000 Jahren eine jüdische Synagoge beheimatet war und das zu den Gründungsvätern der Slow Food Bewegung gehört. Auf dem Niveau des ehemaligen Erdgeschosses befindet sich heute ein großer Weinkeller mit feuchtem aber überaus konstantem Klima. Zum Schutz vor Überschwemmungen wurde das Straßenniveau über die Jahrhunderte immer weiter angehoben, was an den verschiedenen Schichten Mauerwerk im heutigen Keller ablesbar wird. Ein überaus interessantes Stück römischer Geschichte, das den Nachtisch leider überstrahlte.

SPIRITO DI VINO
Via dei Genovesi, 31 a/b
Homepage

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Good Food Festival im Boui Boui Bilk

good food festival
good food festival

Food ist das neue globale Wort für Essen und es begegnet uns mittlerweile überall in den Medien und immer häufiger als Festival oder Messe. Einige davon habe ich nun schon besucht, seien es die eat&STYLE, die Street Food Events in Kopenhagen, Köln oder Bonn und nun am Sonntag, den 04. Oktober 2015 im Boui Boui in Düsseldorf Bilk das Good Food Festival. Hier sollte es um hochwertige regionale Zutaten gehen und insbesondere darum, was man selber daraus machen kann.

Ich war so gegen 14 Uhr da und am besten war es mit einem Fahrrad zu kommen, denn dafür war auf dem Gelände vorgesorgt. Mit dem Auto dagegen wäre der Spaß nicht allzu groß gewesen. Drei Euro Eintritt ist nicht zuviel, dachte ich, und freute mich bereits auf die in der Lokalpresse angekündigte Vielfalt. Doch direkt hinter dem Eingang dann schon die erste Enttäuschung. Der erste Stand hatte schon zwei seiner drei Gerichte ausverkauft. Sehr verwunderlich um 14 Uhr, zumal der Besucherandrang zu dieser Zeit noch im sehr überschaubaren Rahmen lag.

Die Halle selber ist schön groß und man könnte viel daraus machen, denn sie hatte auch viele Sitzgelegenheiten, aber leider sah alles aus wie auf einem Trödelmarkt. Nichts empfing einen als Eyecatcher. Für mich persönlich am schönsten wirkten die selbstgeschrieben Schiefertafeln, sowie ein Stand der seine selbstgemachte Feigen- und Kürbis-Orangenmarmelade verkaufte und diese zum Probieren auf einem selbst gebackenen Bananenbrot anbot. Daneben gab es noch einen Stand, der Apfelsaft mit Rosengeschmack verfeinerte….  Sehr lecker! Ein Kaffeestand bot einen sehr exzellenten Kaffee an! Auch fein…

Alles in allem wäre aber mehr Anpacken und Selbermachen schöner gewesen. Nirgendwo gab es wirklich etwas zu erlernen, denn ich wollte ja eigentlich nicht das tausendste Pesto probieren oder fertige Marmelade kaufen und auch nicht die üblichen Smoothies mit oder ohne Superfoods (das ist das Wort schon wieder) trinken. All das kann ich auch, ohne zunächst Eintritt zahlen zu müssen, auf Weihnachtsmärkten oder – was endlich auch in Europa im Kommen ist – auf Nachtmärkten.

Ich lasse mich aber nicht entmutigen! Mein nächster Besuch wird der Street Food Thursday im Stahlwerk Düsseldorf sein. Unter dem Begriff „Heimat“. Hoffentlich gibt es da weit mehr als nur Burger aus regionalen Zutaten. Wir lesen uns also wieder in Kürze! 🙂

Dehly & deSander Patisserie – Cupcake Backkurs

DSC_0223 (3)Kaum zu glauben, aber wahr: wir drei Mit Esser haben an einem Backkurs teilgenommen – gemeinsam mit lieben Freunden von uns 🙂 Auf die Idee sind wir beim Street Food Festival in Köln gekommen, als Christa und ich uns genüßlich über ein paar zauberhafte Cupcakes aus der Patisserie hergemacht haben und dabei über den Flyer gestolpert sind.

Also machten wir uns zu fünft auf den Weg in die Bonner Patisserie, wo wir bereits von Eva freudig begrüßt wurden. Da Eva mit uns keine gänzlichen Backanfänger vor sich stehen hatte, haben wir die einfachsten Basics nur kurz angerissen und sind recht schnell zu den Themen Teig, Spritztülle und Dekoration gekommen. Doch was wäre ein Backkurs, wenn wir nicht auch backen würden 😉

Der Grundteig: Gleichschwermasse
Ich gebe zu, ich hab mir den Namen gleich mal in mein schlaues Heftchen geschrieben, doch eigentlich verbirgt sich dahinter nichts neues. Lediglich ein Teig, bei dem alle Zutaten im gleichen Mengenverhältnis vorliegen.

4 Eier (a 50 g)DSC_0252 (2)
200 g Butter
200 g Mehl
200 g Zucker

Anschließend kann man den Teig dann noch ein wenig aufmotzen, wobei man größere Zutaten (Früchte, Nüsse) lieber in den Teig drücken sollte, wenn er bereits im Förmchen ist. Da wir den Teig sonst nicht durch die Spritztülle bekämen, denn die Öffnung ist hier ja nur begrenzt 😉
Ich habe meinen Teig mit 2 TL Kaffeepulver (löslicher Kaffee) aromatisiert und anschließend noch karamellisierte Wallnüsse hinzugefügt.

Der Teig wird dann in einen Spritzbeutel gegeben und in die Cupcakeformen gespritzt. Auf diese Weise kann man den Teig besser verteilen und erhält auch ein gleichmäßigeres Backergebnis. Bisher hab ich das immer mit dem Löffel gemacht 😉

Weiter geht es nach dem Backen mit der Deko, denn schließlich müssen Frosting und Buttercreme aufdressiert werden. Aufdressieren? Ja richtig gelesen. So nennt man es, wenn man die Cupcakes verziert 😉

Ich bin alles andere als ein Fan von Buttercreme, daher habe ich mich an das Frosting gehalten und dies noch mit etwas Zimt verfeinert. heraus kamen wunderbare Kaffee-Nuss-Cupcakes mit einem herrlichen Zimtfrosting. Würde ich jeder Zeit wieder machen.

Zum Ende des Kurses haben wir dann noch unsere Cupcake-Kreationen eingepackt und unsere Urkunden erhalten. Allgemein war es ein wirklich witziger Nachmittag und wir hatten viel Spaß mit Eva. Ich hätte mir zum Ende jedoch vielleicht noch gewünscht, dass wir unsere Kreationen bei einem leckeren Käffchen genießen oder zumindest probieren. Doch leider herrschte direkt eine Aufbruchstimmung.

 

Uzuma: 5 Tage Saftkur

Uzuma: Die Säfte in der Übersicht (bis auf einen ;))
Uzuma: Die Säfte in der Übersicht (bis auf einen ;))

Im August 2014 haben Sven und ich gemeinsam eine 3-Tages Detox-Kur gemacht, die uns wirklich gut getan hat. Nachdem das nun ein ein halbes Jahr zurückliegt, wurde es Zeit für eine neue Kur. Diesmal haben wir uns für eine 5-Tages-Kur entschieden und diese bei dem niederländischen Anbieter Uzuma bestellt.
Unsere Wahl fiel auf Uzuma, weil…

  • Uzuma deutlich preiswerter ist, als andere Anbieter
  • keine zusätzlichen Versandkosten erhoben werden
  • es eine App gibt, die einen durch das Programm begleitet
  • und wir viele positive Bewertungen über Uzuma gelesen haben.

Bestellung & Lieferung
Wow, das ging wirklich fix. Montag bestellt, versendet und am Dienstag vor 9 Uhr hatten wir unsere 4 (!) Pakete mit insgesamt 70 Fläschen in der Hand. Die Säfte werden vor dem Versand schockgefrostet und so kamen die Säfte noch vollständig gefroren bei uns an. Haltbar sind die Flaschen ca. 3 Wochen.
Mit der Lieferung erhält man auch ein bisschen Informationsmaterial über die drei verschiedenen Uzuma-Programme, Infos über den (gefrorenen) Zustand der Flaschen und einen Ablaufplan für alle Wochentage.

Also hieß es App installieren – ja, es gibt eine App, die einen durch die Kur begleitet – und am nächsten Tag mit der Uzuma Saftkur starten.

Erstmal haben wir die App nun für uns konfiguriert, denn man kann vorab leider keinen Starttermin eingeben. Das Programm startet also nach der Konfiguration um 8:00 Uhr morgens.
Für mich als Frühaufsteher wäre es hier schön, wenn man die Uhrzeiten anpassen könnte. Als Frühaufsteherin wäre es für mich einfacher, mit dem ersten Saft um 6:00 Uhr zu starten. Aber auch so sollte es gehen.
Was uns direkt noch aufgefallen ist:  Die Übersicht, die dem Paket beilag, hatte einen genauen Plan für jeden Wochentag. Da wir an einem Mittwoch starteten, haben sind wir davon ausgegangen, dass das in der App auch so sein wird. Aber hier haben wir dann den Plan für montags bekommen. Etwas verwirrend…

Säfte
Insgesamt gibt es 7 verschiedene Säfte, die sich in unterschiedlicher Reihenfolge Tag für Tag wiederholen.

  • RISE: besteht aus Orange, Granny Smith, Ananas, Karotten und Zitrone
  • AURA: Chinakohl, Gurke, Staudensellerie, Spinat, Äpfel, Ingwer
  • FUSE: Karotten,  Apfel, Staudensellerie, Gurke, Rote Bete, Limette
  • KARMA: Äpfel, Spinat, Kholblätter, Brokkoli (Stamm und Röschen), Gurke, Banane
  • VIBE: Rote Beete, Orange, Staudensellerie, Karotte, Basilikum
  • ZEN: Äpfel, Gurke, Fenchel, Avocado, Spinat, Chinakohl, Grünkohl, Brokkoli (Stamm und Röschen), Limette, Ingwer
  • SHINE: Orange, Karotte, Honigmelone, Mango

Unser Fazit:
Wir haben es tatsächlich geschafft, die 5 Tage nur mit Säften, Wasser und Kräutertees ohne Hungergefühl zu schaffen und es fühlt sich toll an. Wir (besonders ich) geben dabei aber auch gerne zu, dass manche der Säfte zum Teil schon wirklich anstrengend waren, so dass wir uns ein wenig mit Strohhalmen selbst betuppt haben. Interessant war jedoch, dass ein Saft, der für uns abends eher anstrengend war, morgens sogar richtig gut geschmeckt hat. Unsere 3 absoluten Favoriten waren – und das egal zu welcher Tageszeit – die beiden orangenen Säfte Rise und Shine, sowie der grüne Karma, der vermutlich vor allem wegen dem schönen Apfel- und Bananenaroma gepunktet hat.
Vermutlich werden wir uns ein paar der Säfte auch einmal für zwischendurch bestellen, denn es sind wunderbare Energielieferanten.

Weniger punkten konnte konnte bei uns jedoch die zugehörige App, die doch einiges an Nachteilen mit sich bringt. Neben dem bereits oben aufgeführten Punkten kommen da noch folgende Kritiken hinzu:

  • die App sendet keine Notifications oder Nachrichtentöne , so dass man nur an die Säfte und das Wasser erinnert wird, wenn man aktiv sein Handy nutzt
  • sie ist sehr unflexibel, speziell für Frühaufsteher und Langschläfer

Würden wir es wieder tun? Auf jeden Fall. Ich würde mal grob einplanen, dass wir in einem halben Jahr die nächste Saftkur in Angriff nehmen werden. Und jetzt starten wir erstmal mit einem gesunden und leichten Ernährungsplan in die neue Woche 🙂

Teekanne easy Tea Indischer Chai – für Nespresso

Teekanne easy Tea Indischer Chai - für Nespresso-Kapselmaschinen
Teekanne easy Tea Indischer Chai – für Nespresso-Kapselmaschinen

Nach den inzwischen unzähligen Kaffeekapseln anderer Kaffee-Produzenten für die „Mutter“ aller Kapsel-Systeme, gibt es nun auch Tee in bunten Kapseln für eben diese Maschinen. Teekanne easy Tea heißt das Konzept und obwohl man mit TeaLounge auch eine eigene Kapsel-Maschine – sogar speziell für die Tee Zubereitung – anbietet, möchte es Teekanne anscheinend nicht versäumen, die Millionen von bereits im Markt befindlichen Nespresso-Maschinen zu bedienen.

Da stellen sich natürlich ein paar Fragen: Warum Tee aus einem Kaffee Automaten? Macht für einen Chai Latte sogar Sinn, die geschäumte Milch läuft Dank Macchiato-Taste, Aeroccino oder manueller Dampfdüse vorab in die Tasse, der Tee bequem hinterher. Was ist mit der Ziehzeit? Hier wird einfach Roiboos anstelle von schwarzem Tee verwendet, der dann durch die chai-typischen Gewürze ergänzt wird, angeblich alles ohne künstliche Aromen. Und schmeckt das letztlich? Erstaunlich gut sogar, wobei man für ein großes Glas oder Becher lieber zwei Kapseln verwenden sollte, damit der Tea auch durchschmeckt. Spürbar sind vordergründig auf jeden Fall die leichte Süße von Zimt und Süßholz sowie feine Noten von Nelke und Kardamom. Ist das Ganze seinen Preis wert? Gute Frage… schnell und bequem ist es schon. 10 Kapseln für 2,99 Euro liegen zunächst mal etwas unter dem von Néstle gewohnten Niveau, bedenkt man aber die doppelte Dosierung ist dieser schnelle Chai Latte ein echt teures Vergnügen!

Alexander Herrmann: Küchen IQ 1 Basis

Die meisten Hobbyköche erhalten ihre Inspiration für ein Gericht oder Menü, sehr individuell gewichtet, aus zwei unterschiedlichen Quellen. Auf der einen Seite sind da die fertigen Rezepte in Büchern, Zeitschriften, Internet-Portalen, Blogs oder von Verwandten und Freunden. Auf der anderen Seite steht das eigene Wissen, welche Bestandteile eines Essens miteinander harmonieren oder einen ausreichenden Kontrast bieten, sei es nun durch Überlieferung oder eigenes Probieren und Studieren. Diese bereits von Jürgen Dollase sehr ausführlich beschriebene „kulinarische Intelligenz“ ist es, die reine Ernährung zum Genuss werden lässt und den guten Koch abhebt.

Um uns dieses Wissen näher zu bringen, ist auch der Prototyp der jungen Wilden in der deutschen regionalen Küche und inzwischen alteingesessener Fernseh- und Sternekoch Alexander Herrmann angetreten mit seiner Buchreihe Küchen IQ. Laut Klappentext „liefert [sie] eine leicht verständliche, logisch aufgebaute und umfassende Erklärung der Grundlagen des Kochens, der Funktionsweise eines Rezepts und ermöglicht es so jedem Hobbykoch, eigene Gerichte stimmig und in kompletter Eigenregie zusammenzustellen.“

Das klingt erstmal gut und hat mich auch wirklich neugierig gemacht. Daher habe ich Küchen IQ 1 Basis bei eBook.de bestellt. Endlich einmal keine reine Rezeptsammlung sondern eine verständliche Erklärung, warum bestimmte Zutaten einfach perfekt zusammen passen, bestimmte Gerichte nie aus der Mode kommen oder die asiatische Küche sehr stark mit starken Kontrasten (süße, saure, scharfe und salzige Komponenten) spielt und damit international erfolgreich ist.

Doch die Euphorie weicht leider bereits nach wenigen Seiten. Auf diesen werden, wenn auch nur sehr oberflächlich, einige Begriff bzw. das Konzept des Buchs erklärt. Was dann aber folgt, ist eine schön gestaltete und reich bebilderte Auflistung von 110 Rezpten. Zugegeben, es sind nur Rezepte einzelner Komponenten, die dann für ein Gericht oder Menü zusammengestellt werden können. Durch eine diagrammförmige Beschreibung des Aromenspektrums werden diese ergänzt, auf dass die Kombination leicht gelinge. Da sind schon einige Sachen dabei, die wir in naher Zukunft auf jeden Fall ausprobieren werden. Spannend ist auch, dass die einzelnen Teile nicht nach Herkunft der Küche sondern nur nach ihrer Verwendung (Gemüse-Komponente, Fisch, Fleisch, Sättigungsbeilage) gruppiert sind.

Dennoch bleibt ein fader Nachgeschmack. Sollte dieses Buch nicht genau das Gegenteil einer Rezeptesammlung sein? Dieses Ziel wurde aus meiner Sicht nicht nur knapp verfehlt, was sehr schade ist.

Alexander Herrmann und Nina Holländer: Küchen IQ 1 Basis
Hardcover

Verlag: Collection Rolf Heyne
ISBN-13: 978-3899104738

Dieser Beitrag wird ermöglicht durch ein Produktsponsoring.

Kaffeeröstereien der Region, Teil 1 – Mahou Kaffeerösterei, Köln Porz

Kaffee kann etwas bewirken. Für den Einen ist es der schnelle, aufweckende Kick am Morgen, ein absolutes Muss um in den Tag zu starten. Ein Anderer genießt ihn nur in Momenten der Entspannung und Entschleunigung. Denkt dabei gerne an den letzten Urlaub, die kleine Kaffeebar auf der Ecke der Piazza, mit den zwei winzigen Tischen unter dem schattenspendenden Baum, direkt gegenüber der Kirche.

Kaffee kann spalten. Ob traditionelle French Press, bequemer Vollautomat, chromblinkende Siebträgermaschine, komfortable Kapselmaschine oder zeremonieller Handaufguss, jeder hat seine bevorzugte(n) Zubereitungsform(en). Jede dieser Formen lässt ein und denselben Kaffee ganz individuell schmecken und zur Geltung kommen. Womit wir am entscheidenden Punkt wären…

Eine Auswahl der Mahou Kaffees
Eine Auswahl der Mahou Kaffees

Kaffee ist definitiv nicht Kaffee. Das hat uns zum Glück sowohl die Welle italienischer Kaffeehaus-Kultur der 90er als auch die – von einigen verhasste – globale Ausbreitung des amerikanischen Unternehmens mit der kleinen Meerjungfrau im Logo deutlich gezeigt. Kaffeebohnen kommen aus verschiedenen Ländern, Anbaugebieten, Höhenlagen. Es sind die Samen bzw. Bohnen mehrerer Arten der Gattung Kaffeepflanze. Sie werden sehr individuell geerntet, getrocknet und fermentiert, bis sie schließlich in einem letzten Schritt zu den uns geläufigen kleinen braunen Bohnen werden.

Je später und mit je mehr handwerklicher Sorgfalt dieser letzte Schritt – die Röstung – erfolgt, desto besser schmeckt das Getränk später in unserer Tasse. Daher haben wir uns zur Aufgabe gemacht, die Menschen und ihre Geschäfte in der Region Köln/Bonn ausfindig zu machen, die selber rösten und uns etwas von ihrem Wissen über Kaffee mitgeben können.

Die Mahou Kaffeerösterei in Porz-Wahn war unsere erste Station. Von außen etwas unscheinbar, kann man hier direkt an der Bar oder an den Tischen auf dem kleinen Platz vor dem Ladenlokal zunächst einmal die unterschiedlichen Mischungen, die angeboten werden per Tasse bestellen und probieren. Aufgrund der vielen Faktoren, die bereits die Qualität und das Aroma des Rohkaffees beeinflussen können, sowie der Verfügbarkeit, sind natürlich auch über die Zeit leichte geschmackliche Unterschiede möglich. Aber genau das macht ja auch den Charme einer kleinen Rösterei aus, in der nicht täglich eine Tonne Ware verschnitten und vakuumverpackt wird.

Mahou Black Label 100% Kaffee
Mahou Black Label 100% Kaffee

Dank der sehr freundlichen und fachkundigen Beratung, haben wir anschließend für uns Freunde eingekauft, während direkt neben uns eine weitere Charge Kaffeebohnen geröstet wurde. Unsere Empfehlungen sind auf jeden Fall die Mischung No.2 für alle Spezialitäten mit Milch, wie Latte Macchiato oder Cappuccino sowie das Herbst-/Winter-Special „Black Label“ mit feinen rauchigen Noten, von dem allerdings nur nur ein Restbestand vorhanden ist. Auf jeden Fall können wir jedem aus der Region nur empfehlen, sich selbst auf den Weg zur Mahou Kaffeerösterei zu machen und die verschiedenen Mischungen und Lagenkaffees zu probieren!

Peanut Butter & Co Cookbook

Peanut Butter Banana Bread
Peanut Butter Banana Bread

Wir lieben Erdnussbutter! Und so haben wir drei es uns nicht nehmen lassen, bei unserem letzten New York Trip einen Abstecher zu Peanut Butter & Co zu machen, einem kleinen Sandwichladen im Süden Manhattans zu machen. Das wirklich Tolle ist, dass „The Peanut Butter Guy“ Lee Zalben nicht einfach irgendeine Erdnussbutter verwendet, sondern seine eigene. Gleich 10 verschiedene Sorten, dabei natürlich die klassischen mit und ohne Erdnussstücken, aber auch welche mit Ahornsirup, Zimt und Rosinen oder mit feurigen Gewürzen. Ein Traum, den man sich zumindest in den USA auch außerhalb von NYC gönnen kann, denn Lee Zalbens Erdnussbutter wird in vielen Supermärkten verkauft.

Zu unserer großen Freude hat auch Lee Zalben ein Kochbuch, das „Peanut Butter & Co Cookbook“ herausgebracht, welches sich – wie könnte es auch anders sein – natürlich in unserer Kochbuchsammlung befindet. Neben klassischen Sandwiches wie PB&J und dem Elvis (Erdnussbutter, Banane und Bacon) finden sich auch einige herzhafte Rezepte und tolle Dessertvarianten.
Für das 1. Bonner Foodcamp haben wir auch endlich eine Gelegenheit gefunden, das Peanut Butter Banana Bread zu backen und wir – und soweit wir das mitbekommen haben auch die Teilnehmer des Foodcamps waren absolut begeistert von diesem Brot.

Peanut Butter & Co. Cookbook
Peanut Butter & Co. Cookbook