Zimtbrot

Schnelles ZimtbrotWenn der Duft von Zimt bereits am frühen Morgen das Haus durchströmt, dann ist es wieder an der Zeit für Zimtbrot. Und was man damit alles machen kann!  Also los geht’s!

Butter und Milch in einem Topf erhitzen, aber nicht zum Kochen bringen. Ist die Mischung auf Zimmertemperatur abgekühlt, die Trockenhefe dazugeben und für 10 Minuten ruhen lassen.

In einer Schüssel Mehl und Salz vermengen. In einer weiteren Schüssel Zucker und Eier verrühren und anschließend die Milch-Hefe-Mischung ebenfalls unterrühren, bis alles gut vermengt ist. In zwei Etappen die Mehlmischung ebenfalls unterrühren, bis sich alles gut vermischt hat. Anschließend den Teig mit dem Knethaken 10 Minuten kneten. Ist der Teig noch zu klebrig, noch etwas Mehl hinzugeben und nochmals für 5 Minuten vermengen.

Eine Glasschüssel (oder auch Metallschüssel) mit heißem Wasser ausspülen, so dass diese sich gut erwärmt und anschließend etwas Sonnenblumenöl hinein geben und den Teig hinein legen. Der Teig sollte rund herum mit Öl bedeckt sein. Nun an einem warmen Platz ca. 2 Stunden gehen lassen. Ich habe hier etwas weniger als 2 Stunden gewartet, da der Teig sich sonst aus der Schüssel heraus bewegt hätte.

Den Teig nun auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen, so dass eine rechteckige Fläche entsteht, deren kürzeste Seite in etwa der Brotform entspricht. Die weiche Butter nun – am besten mit den Händen – darauf verstreichen und Zimt und Zucker großzügig darüber verstreichen. Nun den Teig einrollen und in die Backform geben, dabei die Naht nach unten in die Backform legen. Nun den Teigling nochmals mit Folie abgedeckt für bis zu 2 Stunden an einem warmen Ort gehen lassen.

Backofen auf 175° C Ober-/Unterhitze vorheizen. In der Zwischenzeit Ei und Milch vermischen und das Brot damit bepinseln und ab geht es für 45 Minuten in den Backofen.

Das Brot schmeckt pur, getoastet mit etwas Marmelade oder auch wunderbar als French Toast…

French Toast mit Zimtbrot

Spargel-Garnelen-Salat

Gerade im Frühsommer, wenn die Spargel-Zeit sich langsam dem Ende entgegen neigt und die Temperaturen steigen, ist abends ein lauwarmer Salat keine verkehrte Idee. Daher haben wir etwas recherchiert und dabei aus verschiedenen Rezepten die Idee zu diesem leckeren grünen Spargel-Garnelen-Salat mit Biss entwickelt.

Los geht es mit der Vorbereitung des Gemüses. Spargel von den holzigen Ende befreien, die Kaiserschoten längs in Rauten schneiden, die Frühlingszwiebeln in Scheiben schneiden und abschließend die Knoblauchzehe schälen und fein würfeln. Anschließend die Garnelen trocken tupfen und mit dem Knoblauch in einem Esslöffel Öl bei hoher Hitze kurz scharf anbraten, salzen, pfeffern und beiseite stellen. Solltet ihr rohe Garnelen verwenden, solltet ihr die Temperatur zurückdrehen und die Garnelen zunächst noch in der Pfanne gar ziehen lassen.

In die selbe Pfanne dann zunächst den Spargel geben und bei mittlerer Hitze von allen Seiten anbraten, bis er leicht bräunlich wird, ca. 4-5 Minuten. Dann die Frühlingszwiebeln und Kaiserschoten hinzugeben, kurz mit anbraten und mit der Sahne oder Kokosmilch ablöschen. Die Gemüsemischung für weitere 4 Minuten köcheln lassen, bis der Spargel bissfest ist. Dann die Garnelen samt Knoblauch dazugeben und die Sauce bzw. das warme Dressing mit Salz, Pfeffer, Hoisin-Sauce und Limettensaft abschmecken. Nur noch kurz etwas abkühlen lassen und schon ist der Salat servierbereit!

Warmer Spargel-Garnelen-Salat

Eis am Stiel: Kaffee

Hallo, mein Name ist Désirée und ich liebe Kaffee 🙂 Wer mich kennt weiß, dass ich nahezu jeden Tag mit einem guten Kaffee beginne, auch wenn ich über den Tag verteilt versuche, mehr Wasser und Tee zu trinken. Kaffee ist und bleibt mein Lebenselixier. Kein Wunder, dass ich auch bei unserer Eismanufaktur unbedingt mal ein Kaffee-Eis machen musste. Die Idee zum Rezept kam mir, als ich das letzte Mal für meine Kollegen Raffaello-Eis und Key-Lime-Pie-Eis gemacht habe. Beide Eisvarianten basieren auf Milchmädchen, statt Zuckersirup und sind somit deutlich cremiger. Passend für ein Kaffee-Eis à la Milchkaffee.

Zunächst habe ich zwei Tassen Espresso gekocht und diese abkühlen lassen. Milchmädchen, Milch, Salz und Vanilleextrakt vermischen und den Espresso unterheben. Dann wird die Masse in die Eisformen gefüllt und mit Eisstielen bestücken. Für mehrere Stunden in den Gefrierschrank geben.

Anschließend das Eis genießen!

Eis am Stiel: Kaffee

Kommentar von Mit-Esser Lena: 10/10 für Eiskaffee-Eis!