Domino-Muffins

Angeregt durch ein Rezept aus der Lecker Christmas haben wir uns ein Wochenende mit der Zubereitung dieser schönen kleinen Variante beschäftigt. Die Muffins sind nicht sonderlich viel größer als handelsübliche Dominosteine und damit für das Verschenken sowie den sukkzessiven Verzehr während der Adventszeit optimiert! In diesem Jahr sind sie außerdem in das „Post aus meiner Küche-Paket“ für unsere X-Mas Tauschpartnerin gewandert. 🙂
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Weihnachtskuchen im Glas

WeihnachtskuchenAlle Jahre wieder backe ich Weihnachtskuchen im Glas, weil sich diese wunderbar verschenken lassen und beim Öffnen ein wunderbar weihnachtlichen Duft verströmen.

Zunächst vier Gläser á 0,5 l einfetten und mit Paniermehl bestäuben, damit sich die Kuchen später gut lösen lassen. Backofen auf 180° C vorheizen.

Mehl und Backpulver mischen. Butter erwärmen und schaumig rühren. Anschließend Eier, Zucker und Vanillezucker zugeben. Nun abwechselnd Mehl und Milch zugeben. Zum Schluss noch Kakao,  Gewürze, Nüsse und Schokoladentropfen zugeben.

Weihnachtskuchen im GlasDen Teig in die Gläser einfüllen und ca 45 Minuten backen. Die Gläser sofort verschließen, wenn diese aus dem Backofen kommen.

Die abgekühlten Gläser nach Lust und Laune verzieren und an liebe Freunde und Familie verschenken.

Tipp: Der Teig eignet sich nicht nur für Weihnachtskuchen im Glas sondern kann auch hervorragend verwendet werden, um Muffins daraus zu backen. Hier reduziert sich natürlich die Backzeit 😉

Mandelrauten

MandelrautenVor einigen Wochen überließ mir meine beste Freundin das Rezept für ihre Lieblings-Plätzchen: Mandelrauten. Die versteckte Bitte, ihr ein paar davon zu backen, habe ich gleich gespeichert, doch bevor ich diese für sie backe, müssen Sven und ich uns ja einmal selbst an diese heranwagen. Vorweg sei soviel gesagt: es hat sich wirklich gelohnt!!

Mehl, Mandeln, Zucker und Butter zu einem glatten Teig verarbeiten und diesen erstmal eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

Backofen auf 150° C (Umluft) vorheizen.
Den Teig auf einer Lage Backpapier ca 3 mm Dick ausrollen und das Backpapier auf ein Backblech ziehen. Den Teig ca 8 Minuten backen.

Während der Teig gart, Eiweiß steif schlagen und erstmal bei Seite stellen (am Besten in den Kühlschrank). In einer separaten Schüssel Butter, Eigelb und Zucker 5 Minuten cremig rühren, dann die Mandeln unterheben. Auch das Eiweiß unterheben und den vorbereiteten Belag auf den vorgebackenen Teig streichen. Alles weitere 15 – 20 Minuten backen.
Den fertigen Teig nun in Rauten schneiden.

100 g Puderzucker und 2-3 EL Zitronensaft verrühren und über die Rauten streichen. Den restlichen Guss mit Puderzucker andicken und den Guss in einen Gefrierbeutel geben, Ecke abschneiden und die Rauten mit dem dickeren Zuckerguss verzieren. Anschließend die Rauten gut trocknen lassen.

Fertig ist ein wunderbar mandelig-zitroniges Plätzchen, das sofort zu einem von Svens Lieblingsplätzchen erkoren wurde. Mandelrauten wird es bei uns jetzt wohl häufiger geben 😉

 

Gestempelte Rudolph-Kekse

Gestempelte Rudolph-KekseWas wäre Weihnachten ohne Kekse – und wenn sie dann auch noch so wunderschön aussehen, wie diese gestempelten Rudolph-Kekse, dann macht das Warten auf den Heiligen Abend doch gleich doppelt Spaß 🙂

Neben dem wunderschönen „FÜR DICH“-Stempel, hat arsEdition uns auch einen weihnachtlichen Elch-Stempel geschickt, den wir mit einem ebenso weihnachtlichen Rezept eingeweiht haben:

Spekulatius-Kekse

Im Gegensatz zum allseits bekannten Spekulatius haben wir diese nicht ganz so knusprig gebacken.

Zunächst werden alle Zutaten zu einem glatten Teig verarbeitet, welcher dann 1h im Kühlschrank ruhen darf.

Vor der weiteren Verarbeitung den Backofen auf 160° C (Umluft) vorheizen.

Teig dünn ausrollen und kreisrunde Kekse ausstechen. Wer keinen geeigneten Ausstecher zur Hand hat, kann auch einfach ein Glas nehmen. Wichtig ist nur, dass der Kreis etwas größer ist, als der Stempel.

Die Kekse nun auf ein Backblech setzen und die Kekse stempeln. Dazu zunächst den Stempel in etwas Mehl drücken und anschließend den Keks stempeln.

Tipp: Wer mag, kann die Kekse auch auf einem Bett aus Mandelblättchen backen.

Die Kekse ca. 10 Minuten goldbraun backen und anschließend erstmal auskühlen lassen.

Gestempelte Rudolph-KekseFür die Verzierung etwas Schokolade einschmelzen und den Elch damit ausmalen. Ich habe hier einen Schaschlikspieß genommen, um vorallem das Geweih und die Beine besser nachziehen zu können.

Ist die Schokolade getrocknet, mit dem roten Zuckerguss noch eine rote Nase malen (weil es sonst ja keine Rudolph-Kekse wären) und das Sternchen mit gelbem Zuckerguss ausmalen.

Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen 🙂

Den Stempel findet ihr zum Beispiel bei Amazon.

Elchkekse

Elchkekse
Elchkekse

Jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit glüht bei meiner Oma der Backofen, denn dann werden für die ganze Familie Plätzchen gebacken, die Heilig Abend unter dem Weihnachtsbaum liegen. Einige der Rezepte hat meine Oma mir bereits überlassen, doch ich wollte auch meine eigene Plätzchentradition ins Leben rufen. Seit einigen Jahren backe ich nun jedes Jahr Ahornsirup-Walnuss-Kekse – natürlich in Elchform. Da die kleinen ein wenig Backpulver enthalten, werden die Elchkekse auch gerne Pummelelche genannt.

Zunächst wird das Mehl mit dem Backpulver vermischt, anschließend werden die restlichen Zutaten zu einem Teig verknetet, welcher über Nacht im Kühlschrank ruhen muss.

ElchkekseDer Teig sollte auf einer bemehlten Unterlage ca. 0,5 cm dick ausgerollt werden. Anschließend beliebige Formen – in meinem Fall Elche – ausstechen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backpapier geben.

Die Elche werden dann für 12 – 15 Minuten im vorgeheizten Backofen (bei 160° C) goldbraun gebacken.