Muffins mit Erdnussbutter, Banane und Honig

Muffin mit Erdnussbutter, Banane und Honig
Muffin mit Erdnussbutter, Banane und Honig

Hin und wieder greifen wir beim Frühstück auch schonmal zu ungesünderen Sachen wie den Muffins vom Wochenende, Cantuccini zum Kaffee oder Ähnlichem. Da das natürlich nicht wirklich gesund und ausgewogen ist – zumindest weniger als eine Schüssel Joghurt mit frischem Obst und unserem Granola – haben wir uns mal auf die Suche nach einem etwas gesünderen Rezept gemacht und inspiriert von den vielen guten Rezepten  unser eigenes entwickelt für Muffins mit Erdnussbitter, Banane und Honig – noch dazu mit wenig Fett, Mandelmilch und Vollkornmehl. Was sich gewöhnungsbedürftig anhört, ist aber super lecker und hat uns vollkommen überzeugt.

Zunächst wird der Backofen auf 175°C Ober-/Unterhitze vorgeheizt und die Muffinförmchen in die Muffinbleche gesetzt.

Dann starten wir mit den trockenen Zutaten: Mehl, Backpulver, Natron, Salz und Zimt in einer Schüssel vermengen. Nun zunächst die Banane zermatschen – insgesamt sollte das ca. 1 3/4 Cups Banane ergeben. Die Banane mit braunem Zucker, Honig, dem Kokosöl, Ei und der Vanille vermischen und alles so lange mit der Küchenmaschine vermengen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Nun die Erdnussbutter zugeben und weiter vermengen, bis eine homogene Masse entstanden ist. Weiter geht es mit dem Vermengen der trockenen und nassen Zutaten. Dazu nach und nach die Mehlmischung unterrühren, dabei aber immer wieder etwas von der Mandelmilch zugeben, bis sich alles gut verbunden hat. Der Teig hat schließlich eine sehr flüssige Konsistenz.

Den Teig in die Muffinformen füllen, so dass diese zu 2/3 gefüllt sind und die Muffins ca. 20 Minuten backen, bis sie durch sind. Anschließend die Muffins etwas auskühlen lassen und pur oder mit Honig bzw. Erdnussbutter essen.

Muffins mit Erdnussbutter, Banane und Honig
Muffins mit Erdnussbutter, Banane und Honig

Wir haben jeder einen der Muffins gleich gegessen und die anderen portionsweise eingefroren. Die Muffins unaufgetaut für 60-90 Sekunden in die Mikrowelle (900 W) geben und zum Frühstückskaffee genießen. Die Muffins bleiben auch dann noch lecker saftig und dennoch locker.

 

Zimt-Honig-Eis

Zimt-Honig-Eis mit karamelisierten Walnüssen
Zimt-Honig-Eis mit karamelisierten Walnüssen

Das Dessert ist für mich der krönende Abschluss eines leckeren Essens, auch wenn wir nur sehr selten wirklich Desserts machen. Wenn wir jedoch Gäste zum Essen bei uns einladen, dann darf es definitiv nicht fehlen. Ein Glück, dass wir kürzlich zwei ganz besonders liebe Menschen bekochen durften, denn so hatten wir die Gelegenheit unser wunderbares Zimt-Honig-Eis zu machen.

Am besten bereits (je nach Eismaschine) einen Tag zuvor den Kühlbehälter in den Gefrierschrank geben, damit dieser bis zu seinem Einsatz gut durchgefroren ist.

Das Eis:
Zunächst die Zimtstange in Stücke brechen und gemeinsam mit der Milch und der Sahne in einem Topf erhitzen, jedoch nicht aufkochen. Wenn sich also kleine Blasen am Rand des Topfes bilden, den Topf vom Herd nehmen und eine Stunde beiseite stellen, so dass die Milchsahne den Zimtgeschmack gut aufnehmen kann.

In einer Schüssel die Eigelbe schlagen und anschließend nach und nach Honig, Zucker und Zimt unterrühren. Nun die Milchsahne von den Zimtstücken befreien und erhitzen. Die Milchsahne nun langsam und mit stetigem Rühren in die Eimischung einrühren. Anschließend die Masse wieder zurück in den Topf geben und bei mittlerer Hitze für ca. 6 – 8 Minuten aufkochen, bis die Masse andickt. Die Masse sofort vom Herd nehmen und durch ein feines Sieb in einen luftdichten Behälter umfüllen und das Salz untermischen. Jetzt heißt es: ab in den Kühlschrank für mind. 2 Stunden, besser jedoch über Nacht.

Am nächsten Tag:
Eismasse in die Eismaschine geben und anschließend das angefrorene Eis für mind. 2 Stunden in den Tiefkühler geben.

Als krönenden Abschluss eines Menüs kann nun also das Zimt-Honig-Eis serviert werden. Als Dekoration empfehlen sich karamellisierte Walnüsse, die noch den gewissen Biss zum Dessert beisteuern. Diese lassen sich auch am Vortag bereits zubereiten und dann luftdicht verpackt aufbewahren.

Und was sagen unsere Mit-Esser?

Sophie: „***** Absolute Genussexplosion und perfekt abgestimmt mit den kandierten Nüssen!“

Ahornsirup-Zimt Granola

Granola frisch auf dem Backofen
Granola frisch aus dem Backofen

Ich liebe Müsli in allen Variationen: ob mit Joghurt, Quark  oder frischen Früchten. Es gibt kaum einen besseren Start in den Tag. Und da ich gerne selber bestimmen mag, was alles in meinem Müsli drinnen ist – seien es Rosinen oder der Zuckergehalt – habe ich mich endlich an mein erstes eigenes gebackenes Müsli – auch bekannt als Granola – heran gewagt. Was soll ich sagen: es war einfach zuzubereiten und ist absolut lecker! Wenn ihr also ebenso gerne Müsli mögt, traut euch ruhig auch mal daran.

Und so geht’s:

Backofen auf 125° C vorheizen.
In einer großen Schüssel Haferflocken, Kokosflocken, gemahlene Mandeln und Nüsse vermengen. Die Margarine langsam zum Schmelzen bringen, anschließend Honig und Ahornsirup unterrühren. Die Flüssigkeit nun mit Salz, Zimt, Vanille und Muskatblüte würzen und alles über die trockenen Zutaten geben. Die Masse gut vermengen, bis alle trockenen Zutaten durchfeuchtet sind.

Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen und die Granola-Mischung darauf verteilen und bei 125° C (Umluft) 35 – 40 Minuten backen. Dabei das Granola mehrfach vermischen, so dass alles gleichmäßig getrocknet und gebräunt wird. Das Granola ist fertig, wenn es goldgelb ist. Nach dem Backen gut auskühlen lassen und in luftdichten Gläsern aufbewahren.

Selbstverständlich könnt ihr auch jede andere Nusskombination verwenden oder Trockenfrüchte unter das Granola mischen. Wir genießen es jedoch erstmal pur auf Joghurt und mit frischen Früchten.

Granola auf Joghurt und frischen Früchten
Granola auf Joghurt und frischen Früchten